24.07.06

Una ciudad muy grande - Barcelona

"Zwei Freunde sollt ihr sein und ausziehen die Welt zu erkunden." Sprach eine Stimme zu ihnen und sie verließen ihre einsame Hamburger Bar, um Richtung Süden zu ziehen!

Dabei mussten sie vielen Strapazen trotzen,

mit Drachen und Zeitdruck kämpfen und doch lachten sie am Ende der Gefahr ins Gesicht.

...

Die Route ging von Hamburg über Berlin nach München und von dort mit Condor direkt nach Barcelona. Der Clou, der Flieger hat unsere Helden inkl. Gebühren weitaus weniger gekostet als die Mitfahrgelenheiten nach München.

Geheimnisvolle Händler boten ihre Waren an. Eine seiner Karten führten unsere Helden zu ..

.. einem wahrhaftigen Jungbrunnen, der innere Ruhe und Harmonie versprach.

Auf der weiteren Suche stießen sie oft auf mysteriöse Zeichen und ominöse Hinweise, die ihnen nur allzu bekannt vorkamen und nichts Gutes ahnen ließen.

Mit Hilfe der Zaubertreppe am Place de Catalunya gelangten sie in ..

.. ungeahnte Höhen des Park Guells und konnten sich so erst einmal einen Überblick über die Lage verschaffen!

Scheinbar waren noch viele andere Abenteurer auf der Suche nach dem heiligen Elixier!

Lustige Häuser gab es hier zu sehen..

.. feucht-kühle Oasen und ..

.. eine nette Taube und seinen Freund der Spatz, die ihnen rieten nach den tausend Wassern zu suchen.

Dort wiesen 13 Deckenpfeiler in die neue Richtung ..

.. vor den Toren des Paradieses machten sie kurz halt um zu neuen Kräften zu kommen.

Deutlich angeschlagen sehen wir hier einen unserer Helden vor dem Triumphbogen stehen. Erste Zweifel werden mit Hilfe eines passenden Augenschoners versteckt.

Vorsicht war hier geboten, ohne die perfekten Spanisch Kenntnisse eines unserer Helden hätte das Abenteuer hier ein jähes Ende nehmen können. Mit der geschickten Fangfrage "Puedo yo comer las naranjas?" überlistete er die Gifthexe an der Rezeption und verschmähte die verdorbenen Orangen.

In der Markthalle fanden sie dann schliesslich doch die Möglichkeit im Tausch gegen einen Teil ihres Schatzes Essen zu erwerben.
Frisch gestärkt erhielten unsere Helden noch einen entscheidenen Hinweis auf den Ort des heiligen Elixieres..

.. der sich als goldrichtig erwies. Fassungslos stehen wir da und sind geblendet von dieser Erscheinung. "Finkbräu, dein Kopf erfreu!" Unglaubliche 0,21 Cent für ein Drittel Liter von diesem Göttergetränk, daraufhin beschlossen unsere wackeren Helden ihre Währung auf Finkbräu umzustellen ...

.. und es begleitete sie fortan auf all ihren Wegen und fungierte als allabendlicher Energizer.

Plötzlich gab es soviel zu sehen...

... die Dinge schienen viel klarer...

.. man betrachtete alles irgendwie mit mehr Abstand!

Die Erfrischungsbecken der olympischen Athleten von 1992, aber nachdem unsere Helden den Eintritt in die offizielle Währung umgerechnet hatten, entschieden sie sich doch für die 43 Finkbräu...

..und wurden von den Göttern nicht enttäuscht, die ihnen einen Pool nur für sie zukommen ließ.

Freudig huldigen sie den Göttern und bringen ihnen schnell ein Opfer.

Und prompt wurden sie auf den Olymp erhoben..

...durften die alten Stadien bewundern..

.. und sich zur Ruhe setzen.

Noch ein Swimming Pool für unsere Helden.

Der reizende Gastgeber unserer Helden. Catalin. Catalin ist eigentlich Rumäne, lebt aber seit 5 jahren in Barcelona und macht angeblich gerade seinen Doktor. Dies unterstrich er des öfteren indem er Unmengen des Lebenselixieres am Strand trank um später in Touriclubs und auf dem Weg dahin rumzupöbeln. Er war eben ein guter Gastgeber, der unseren Helden viel zeigen wollte und sein schlechtes Englisch machte die Gespräche höchstens noch interessanter.

Ein aussergewöhnliches Spektakel widerfuhr unseren Helden durch einen Tip ihres Vorzeigerumänen. Am Place de Espana bewunderten sie die Kunst des Brunnenspielens. Im Finale wurde eine Viertelstunde alle möglichen Formen dargestellt, passend begleitet von klassischer Musik. Danach gab es auf dem Platz noch Touri Flamenco, Ballett und andere Tanzeinlagen zu bewundern.

Sonnenaufgang am Strand. Sie hatten es geschafft. Die Nacht wurde zum Tag.

Ein vielsagendes, aber wissendes Lächeln unseres Helden...

... ließ ihn am Abend wohl schon nichts Gutes ahnen.

So kann ein Krankenhaus übrigens auch aussehen.

Unsere Helden wussten es schon immer, aber hier ist der Beweis: Ronaldinho backt auch nur kleine Brötchen...

Der Palmenhimmel an den Grünflächen von Colome.

Eine Kathedrale am Fuße von Sitges. Hier erlernte unser Held neue Fähigkeiten im Dreiballwurfspiel.

Ein letzter Blick die Strasse hinunter, aus dem Schloss unserer tapferen Helden.

Und als Belohung für all die Strapazen gab es wieder zu Hause Liebe, Ruhe, Ordnung und Sauberkeit.

Von Fueguito in friendZ, Impressions of life24.07.06 German (DE) E-Mail

7 Kommentare

Kommentar von: stefan [Mitglied] E-Mail
seeeeeeeehhhhhhhhhhrrrrrrrrrrr gggggggeeeeeeeeiiiiiiiilllllllllll!!!!
24.07.06 @ 21:29
Kommentar von: claudia [Mitglied] E-Mail
und ich genoss es diese helden ein stück zu begleiten!!!
24.07.06 @ 22:20
Kommentar von: eVa [Mitglied] E-Mail
oh barcelona, ciudad de ensuenos mios... !!! :)
25.07.06 @ 03:27
Kommentar von: joschka [Mitglied] E-Mail
hehe =) sehr nett!

@ all jez habter ja spanien bilder ;) so sahs bei mir auch aus!
25.07.06 @ 04:00
Kommentar von: eVa [Mitglied] E-Mail
das glaub ich dir nich josh ;) ich will deine auch !! los mach mal !!
25.07.06 @ 14:26
Kommentar von: joschka [Mitglied] E-Mail
so anstrengend.. komm her & ich zeig sie dir aufem handy! ;)
26.07.06 @ 05:02
Kommentar von: Fueguito [Mitglied] E-Mail
da hat er recht. ich hätt sie auch lieber aufem handy gezeigt. ;D ist nicht soviel arbeit dann.
26.07.06 @ 12:01

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